Die Stadt St Davids

In St Davids, der kleinsten Stadt Großbritanniens, stehen etwa 200 denkmalgeschützte Bauwerke. Gegründet wurde die Gemeinde am River Alun im 6. Jahrhundert vom Heiligen David, dem Schutzheiligen der Waliser. Heute gibt es in St Davids und den umliegenden Orten eine große Auswahl an exzellenten Pubs und Restaurants und einen Rundweg, der über vielseitiges Terrain führt: Naturpfade, kurze Straßenabschnitte, Reitwege sowie durch ruhige kleine Gassen. Zusätzlich ist die gesamte Strecke barrierefrei, also auch ideal für Rollstuhlfahrer oder Familien mit Kinderwagen geeignet.  

Rundweg auf der Karte anzeigen

Street square with people seated.
view of countryside looking towards cathedral, city and coast in background.
St Davids

St Davids Cathedral

Der Bau der heutigen St Davids Cathedral begann im Jahr 1180 auf einem Grundstück, auf dem vorher ein Mönchskloster stand. Der Geburtsort des Heiligen David sowie seine Kathedrale wurden so zu einer der wichtigsten Pilgerstätten des mittelalterlichen Christentums. Damals hieß es, dass zwei Wallfahrten nach St Davids gleichbedeutend mit einer Wallfahrt nach Rom sind. Der Bishop’s Palace direkt neben der Kathedrale wurde im 14. Jahrhundert erbaut.

looking towards St Davids Cathedral from pathway.
Interior of cathedral, with decorative ceiling.
interior of ruined medieval palace.
St Davids Cathedral und Bishop's Palace

Von der berühmten St Non’s Chapel sagt man, sie sei an genau der Stelle erbaut worden, an der die Heilige Non ihren Sohn David zur Welt brachte. Bei einer frühen Ausgrabung fand man an dieser Stelle auch Särge, deren Steine auf die frühchristliche Zeit zwischen dem 7. und 9. Jahrhundert zurückzuführen sind. Das Wasser aus der Quelle St Non’s Well soll heilende Kräfte enthalten, und ob man dem nun Glauben schenkt oder nicht: von einer solchen Landschaft umgeben zu sein, kann Körper und Geist nur guttun.

Quelle und Kapelle von St Non

Von der berühmten St Non’s Chapel sagt man, sie sei an genau der Stelle erbaut worden, an der die Heilige Non ihren Sohn David zur Welt brachte. Bei einer frühen Ausgrabung fand man an dieser Stelle auch Särge, deren Steine auf die frühchristliche Zeit zwischen dem 7. und 9. Jahrhundert zurückzuführen sind. Das Wasser aus der Quelle St Non’s Well soll heilende Kräfte enthalten, und ob man dem nun Glauben schenkt oder nicht: von einer solchen Landschaft umgeben zu sein, kann Körper und Geist nur guttun.

Steps down to St Non's Well.
ruined chapel with coast in background.
St Non's Well und Chapel

Porthclais

Dieser herrlich entlegene Hafen diente einst als Frachthafen für die Versorgung der Bewohner von St Davids. Seine Mauer, die vom National Trust restauriert wurde, stammt wahrscheinlich aus dem 12. oder 13. Jahrhundert. Heute wird der Hafen von Fischer- und Freizeitbooten genutzt und ist ein herrlicher Ausgangspunkt für Klippenwanderungen zur St Non’s Bay, nach Solva oder Ramsey Sound. Halten Sie Ausschau nach den restaurierten Kalkbrennöfen und dem alten Kai.

boats in harbour.
several people kayaking, with cliff face in background.
Boote in Porthclais Harbour, St Davids

Pembrokeshire Coast Path

Wenn Ihnen diese Eindrücke einen Vorgeschmack auf die Küste rund um Pembrokeshire gegeben haben, können Sie von hier aus auch noch weitere Abschnitte des Pembrokeshire Coast Path (Teil des Wales Coast Path) erkunden.  

 

Wenn Sie an der Küste unterwegs sind, achten Sie bitte stets auf Ihre Sicherheit sowie die Ihrer Kinder und Hunde, da auf Klippenwegen hin und wieder Unfälle passieren. Auf der Website Adventure Smart Wales finden Sie zahlreiche Hinweise, wie Sie das Beste aus Ihren Tagen in der walisischen Natur machen können – wir empfehlen Ihnen unbedingt sich diese Tipps vor Ihrer Wales-Reise durchzulesen.

Lady and a dog walking alongside an old building,
Stained glass window in St Davids Cathedral.
Image of a small harbour with small boats.
St Davids und Porthclais harbour, Pembrokeshire, Westwales

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